Freitag, 19. Juli 2013

Willkommen Zuhause, Kruste

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Drei Wochen hat es sich noch hingezogen, aus der anfänglichen Diagnose “Abszess” wurde dann die Diagnose “Bösartiger Tumor, inoperabel”. Innerhalb von Tagen wucherte der Tumor an unserer armen Maus immer weiter in alle Richtungen und irgendwann signalisierte sie uns dann, dass sie nicht weiter kämpfen will und trotz Schmerzmitteln Schmerzen hat. Schweren Herzens haben wir sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen. Ich hoffe, dass es ihr jetzt besser geht.
Aber eine Wohnung ist einfach kein Heim ohne Tier. Nichts knuspert, wuselt oder zeigt sich irgendwie interessiert, wenn man genervt von der Arbeit heimkommt und verlangt Aufmerksamkeit.
So sind wir dann vor drei Tagen zu Kruste gekommen. Der Name war ein Vorschlag meiner besseren Hälfte, nachdem wir am Vortag ein Let’s Play von Gronkh gesehen haben. Kruste wird ihrer Namensvetterin zum Glück nicht gerecht und ich nenne sie lieber Krusti oder Krustilein. Mal sehen wie man sowas Tierärzten erklärt ;-)
Sie ist erstaunlich zutraulich, frisst vorsichtig aus der Hand und war gestern so neugierig und kontaktfreudig, dass sie ihren ersten Auslauf auch schon hatte.
Momentan befindet sie sich noch in unserem alten kaputten Käfig, morgen gibt es dann ein XXL-Terrarium, das ich als Naturgehege umbauen werde - ganz artgerecht mit vielen Buddel und Klettermöglichkeiten. Ich werde das Ganze fotografisch festhalten.

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